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	<title>Isabella Rosboud &#8211; Transformationsarbeit</title>
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	<title>Isabella Rosboud &#8211; Transformationsarbeit</title>
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	<item>
		<title>Die Einladung</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/die-einladung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 13:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest. Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es interessiert mich nicht, wovon Du Deinen Lebensunterhalt bestreitest.<br />
Ich möchte wissen, wonach Du Dich sehnst und ob Du es wagst,<br />
davon zu träumen, Deine Herzenswünsche zu erfüllen.<br />
&nbsp;<br />
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.<br />
Ich möchte wissen, ob Du es riskieren wirst,<br />
verrückt vor Liebe zu sein, vernarrt in Deine Träume,<br />
in das Abenteuer, lebendig zu sein.<br />
&nbsp;<br />
Es interessiert mich nicht, welche Planeten in welcher Konstellation zu Deinem Mond stehen.<br />
Ich möchte wissen, ob Du die Mitte Deines Leids berührt hast,<br />
ob Du durch Verrat, den Du im Leben erfahren hast,<br />
aufgebrochen und offen geworden<br />
oder geschrumpft bist und Dich verschlossen hast vor Angst und weiterem Schmerz.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du dasitzen kannst mit Schmerz<br />
– meinem oder Deinem eigenen –<br />
ohne irgendeine Bewegung der Ausflucht,<br />
ohne den Schmerz zu verbergen, ohne ihn verschwinden zu lassen, ohne ihn festzuhalten.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du mit Freude dasein kannst<br />
– meiner oder Deiner eigenen –<br />
ob Du mit Wildheit tanzen und zulassen kannst,<br />
daß Ekstase Dich erfüllt bis in die Fingerspitzen und Zehen hinein,<br />
ohne jene Vorsicht, in der du dich in acht nimmst,<br />
realistisch bist und dich an die Begrenzung des Menschendaseins erinnerst.<br />
&nbsp;<br />
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.<br />
Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um zu Dir selbst ehrlich zu sein,<br />
ob Du es erträgst, daß Dir deshalb jemand Vorwürfe macht<br />
und Du trotzdem Deine eigene Seele nicht verrätst.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du treu sein kannst und zuverlässig.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch dann,<br />
wenn es nicht jeden Tag schön ist<br />
und ob Du in Deinem Leben einen göttlichen Funken spürst.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du mit Mißerfolg leben kannst<br />
– mit Deinem und meinem –<br />
und immer noch am Ufer eines Sees stehen und “Ja“ zum Vollmond rufen kannst.<br />
&nbsp;<br />
Es interessiert mich nicht, wo Du lebst oder wieviel Geld Du hast.<br />
Ich möchte wissen, ob Du nach einer kummervollen Nacht voller Verzweiflung aufstehen kannst<br />
–ausgelaugt und mit Schmerzen –<br />
und trotzdem tust, was getan werden muß für Deine Kinder oder andere Menschen.<br />
&nbsp;<br />
Es interessiert mich nicht, welche Schulausbildung Du hast oder wo und bei wem Du studiert hast.<br />
Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen und nicht zurückschrecken wirst.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, was Dich von innen aufrecht erhält, wenn alles andere wegfällt.<br />
&nbsp;<br />
Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst alleine sein kannst<br />
und ob Du wirklich die Leute magst, mit denen Du Dich in Zeiten der Leere umgibst.<br />
&nbsp;<br />
<small>Oriah Mountain Dreamer</small></p>
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		<title>Heilung</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/heilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu einem bekümmerten Menschen, der sich an ihn um Hilfe wandte, sagte der Meister. „Willst du wirklich Heilung?“ „Wenn nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem bekümmerten Menschen, der sich an ihn um Hilfe wandte, sagte der Meister. „Willst du wirklich Heilung?“ „Wenn nicht würde ich mir die Mühe machen, zu euch zu kommen?“ „Oh ja, die meisten Menschen tun das.“ „Wozu?“ „Nicht wegen der Heilung, die tut weh, sondern um Erleichterung zu finden.“</p>
<p>Seinen Schülern sagte der Meister. „Menschen, die Heilung wollen, vorausgesetzt, sie können sie ohne Schmerzen haben, gleichen jenen, die für Forschung eintreten, vorausgesetzt sie können sie ohne Veränderung bekommen.“</p>
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		<item>
		<title>Gewohnheit</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/gewohnheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Fabrik war Mittagspause und ein Arbeiter öffnete trübselig sein Lunchpaket. „Ach nein“, sagte er laut, „Schon wieder Käsebrote.“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fabrik war Mittagspause und ein Arbeiter öffnete trübselig sein Lunchpaket. „Ach nein“,  sagte er laut, „Schon wieder Käsebrote.“ So ging es zwei-, drei-, viermal hintereinander. Dann sagten ein Kollege, der das Gebrumme des Mannes gehört hatte. „Wenn du Käsebrote so sehr hasst, warum sagst du dann nicht deiner Frau, sie soll dir andere Brote machen?“ „Weil ich nicht verheiratet bin. Ich mache mir diese Brote selbst.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gelingen</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/gelingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Holzschnitzer namens Ching hatte gerade die Arbeit an einem Glockenstuhl beendet. Alle, die ihn sahen, staunten, denn es war [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Holzschnitzer namens Ching hatte gerade die Arbeit an einem Glockenstuhl beendet. Alle, die ihn sahen, staunten, denn es war ein begnadetes Werk. Als der Herzog von Lu es erblickte, sagte er: „Was ist das für eine Begabung, die Euch ein solches Meisterwerk vollbringen lässt?“</p>
<p>Der Holzschnitzer erwiderte. „Sir, ich bin nur ein einfache Handwerker, ich bin kein Genie.- Wenn ich einen Glockenstuhl machen will, meditiere ich drei Tage, um meine Gedanken zu beruhigen. Wenn ich drei Tage meditiert habe, denke ich nicht mehr an Belohnung oder Vergütung. Wenn ich fünf Tage meditiert habe, denke ich nicht mehr an Lob oder Tadel, an Geschicklichkeit oder Unbeholfenheit. wenn ich sieben Tage meditiert habe, vergesse ich plötzlich meine Glieder, meinen Körper, ja, mein ganzes Selbst. Ich weiß nichts mehr von meinem Arbeitsplatz und meiner Umgebung. Nur mein Können bleibt. In diesem Zustand gehe ich in den Wald und prüfe jeden Baum, bis ich einen finde, in dem ich den Glockenstuhl in seiner ganzen Vollkommenheit sehe. Dann machen sich meine Hände an die Arbeit. Da ich mein Selbst beiseite geschoben habe, trifft Natur auf Natur in der Arbeit die durch mich getan wird. Das ist zweifellos der Grund, warum jeder sagt, das fertige Produkt sei ein begnadetes Werk.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebet</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/gebet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Bruder Bruno eines Nachts betete, fühlte er sich durch das Quaken eines Ochsenfrosches gestört. er versuchte, es nicht zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Bruder Bruno eines Nachts betete, fühlte er sich durch das Quaken eines Ochsenfrosches gestört. er versuchte, es nicht zu beachten, doch umsonst. Wütend schrie er aus den Fenster. „Ruhe, ich bete gerade.“</p>
<p>Bruder Bruno war ein Heiliger und so wurde sein Befehl sofort befolgt. Alle Kreatur verstummte, damit eine dem Gebet dienliche Stille einkehren konnte.“</p>
<p>Aber nun drängte sich ein andere Laut in Brunos Gebete &#8211; eine innere Stimme, die ihm sagte: „Vielleicht gefällt Gott das Quaken dieses Frosches genauso wie der Gesang deiner Psalmen?“</p>
<p>„Was kann Gott am Quaken eines Frosches gefallen?“ erwiderte Bruder Bruno spöttisch.</p>
<p>Doch die Stimme gab nicht auf. „Warum glaubst du, hat Gott diesen Laut erschaffen?“</p>
<p>Bruno beschloss, eben dies herauszufinden.<br />
Er beugte sich aus dem Fenster und befahl: „Sing!“ Das bedächtige Gequake des Frosches erfüllt die Luft und wurde von allen Fröschen der Nachbarschaft vielstimmig aufgenommen. Und als Bruder Bruno die Laute auf sich wirken ließ, klangen die Stimmen, da er sich nicht länger gegen sie sträubte, durchaus nicht mehr schrill, sondern verschönerten tatsächlich die nächtliche Stille.</p>
<p>Diese Entdeckung brachte Bruder Brunos Herz in Einklang mit dem Universum und er verstand zum ersten Mal in seinem Leben, was beten heißt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frieden</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/frieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem sich ständig beklagenden Schüler sagte der Meister. „Wenn du wirklich Frieden haben willst, versuche dich selbst zu ändern, nicht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem sich ständig beklagenden Schüler sagte der Meister. „Wenn du wirklich Frieden haben willst, versuche dich selbst zu ändern, nicht die anderen. Es ist leichter sich deine Füsse mit Hausschuhen zu schützen, als die ganze Erde mit Teppichen auszulegen.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freude</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/freude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>König Pyrrhus von Epirus wurde von seinem Freund Cyneas gefragt: „Wenn ihr Rom erobert, was werdet ihr als nächstes unternehmen?“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>König Pyrrhus von Epirus wurde von seinem Freund Cyneas gefragt: „Wenn ihr Rom erobert, was werdet ihr als nächstes unternehmen?“</p>
<p>Pyrrhus erwiderte: „Sizilien iegt ganz in der Nähe und wird leicht zu erobern sein.“</p>
<p>„Und was werden wir tun, wenn Sizilien genommen ist?“ „Dann werden wir nach Afrika übersetzen und Karthago plündern.“ „Und nach Kathargo?“ „Dann kommt Griechenland an die Reihe1“ „Und wenn ich fragen darf, was wird am Ende all dieser Eroberungen stehen?“ „Dann erwiderte Pyrrhus „können wir uns in Ruhe des Lebens freuen.“ „Können wir das nicht schon jetzt tun?“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fehler</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Schüler der sich schrecklich fürchtete Fehler zu machen, sagte der Meister: „Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/fehler/">Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Schüler der sich schrecklich fürchtete Fehler zu machen, sagte der Meister: „Diejenigen, die keine Fehler machen, machen den größten aller Fehler: sie versuchen nichts Neues.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/fehler/">Fehler</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewertung</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/bewertung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Meister legte seinen Schülern dar, dass Erleuchtung dann eintritt, wenn sie das nicht-deutende Sehen erlangt hätten. Die Schüler wollten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/bewertung/">Bewertung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meister legte seinen Schülern dar, dass Erleuchtung dann eintritt, wenn sie das nicht-deutende Sehen erlangt hätten.</p>
<p>Die Schüler wollten nun wissen was deutendes sehen sei. Der Meister erklärte es ihnen so:</p>
<p>Ein paar katholische Straßenarbeiter waren an einer Baustelle nicht weit weg von einem Bordell beschäftigt, als sie einen Rabbi in dem nicht gerade angesehenen HAus verschwinden sahen.</p>
<p>„Naja, was kann man schon erwarten?“ tuschelten sie einander zu.</p>
<p>Nach einer Weile schlüpfte ein Pastor durch die Türe. Nicht‘s Überraschendes. „Was kann man schon erwarten?“</p>
<p>Daraufhin kam der katholische Pfarrer, der sein Gesicht mit dem Mantel bedeckte, bevor er in dem Haus verschwand. „Ist das nicht schrecklich? Eines der Mädchen muss ernsthaft erkrankt sein!“ </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/bewertung/">Bewertung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der unglaubliche Schütze</title>
		<link>https://www.isabellarosboud.at/der-unglaubliche-schuetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Narosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2013 04:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal ein König der durch eine kleine Stadt zog und überall Anzeichen einer verblüffenden Schießkunst feststellte. Bäume, Zäune [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/der-unglaubliche-schuetze/">Der unglaubliche Schütze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein König der durch eine kleine Stadt zog und überall Anzeichen einer verblüffenden Schießkunst feststellte. Bäume, Zäune und Wände waren mit Kreisen bemalt und hatten genau in der Mitte ein Einschussloch. Er fragte wo dieser Meisterschütze sei, der sich bald als zehnjähriger Junge entpuppte. „Das ist doch unglaublich!“ sagte der König erstaunt. „Wie um alles in der Welt bringst du das fertig?“</p>
<p>„Kinderleicht“, war die Antwort- „Ich schieße zuerst und dann mal ich die Kreise.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.isabellarosboud.at/der-unglaubliche-schuetze/">Der unglaubliche Schütze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.isabellarosboud.at">Isabella Rosboud - Transformationsarbeit</a>.</p>
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